SICHERE PRODUKTE, SAUBERE STADT

Mit dem INTERREG Projekt „NonHazCity“ (3/2016 – 2/2019) konnten die Möglichkeiten zur Emissionsreduzierung von gefährlichen Substanzen in die Ostsee aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt des Projekts standen Kleinemittenten in städtischen Gebieten, wie private Haushalte, Kommunen und Unternehmen, die mit herkömmlichen Wasseraufbereitungsverfahren nicht kontrolliert werden können. Diese Webseite informiert über die Problematik von gefährlichen Stoffen und dessen Vermeidung. Zusätzlich werden die Ergebnisse vom Vorgängerprojekt „LIFE BaltInfoHaz“ (2011-2015) und der dazugehörenden Kampagne „Think before you buy“ vorgestellt. Gute Neuigkeiten: ab August 2019 beginnt die zweite Phase von NonHazCity mit einer Laufzeit von 18 Monate!

Für

Verbraucher

Wie viele gefährliche Substanzen verwenden Sie in ihrem Alltag?

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Für

Unternehmen

Ihr Beitrag für eine saubere und sichere Umwelt

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Für

Kommunen

Wie können Kommunen die Emissionen von Chemikalien reduzieren?

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Partner

European Regional Development Fund