Kommunen spielen eine große Rolle, wenn es darum geht sich mit gefährlichen Chemikalien und ihrer Reduzierung auseinanderzusetzen. Kommunalverwaltungen und Betriebe in kommunaler Hand können eine Menge dafür tun, um unsere Städte sauberer und sicherer zu machen. Erstens sind sie für die Wasserentsorgung und –reinigung zuständig. Zweitens kontrollieren sie Einleitungen in die Kanalisation und können das Thema an die Bewohner kommunizieren. Und drittens sind sie selbst ein großer Verbraucher von Produkten mit gefährlichen Chemikalien. Wenn Kommunen anders für ihren eigenen Bedarf einkaufen, sinken auch die Chemikalienemissionen.

 

 

 

Das NonHazCity-Projekt neigt sich dem Ende zu

Das NonHazCity-Projekt ist abgeschlossen: weniger gefährliche Chemikalien in Haushalten, Kindergärten und Kommunen Nahezu 100 Abwasserproben wurden analysiert, um die prioritären gefährlichen Substanzen in den Gemeinden zu definieren. Daraus wurde geschlossen, dass traditionelle Schadstoffe wie Schwermetalle erfolgreich gehändelt wurden. Jedoch sind organische Substanzen weit verbreitet – auch in den privaten Haushalten lassen sich diese Substanzen finden. […]

Ein Tag beim INTERREG Sekretariat

Letzte Woche war das BEF DE Team zu Besuch beim INTERREG Sekretariat in Rostock, um deren Büro auf gefährliche Chemikalien zu überprüfen. Das europäische Förderprogramm „INTERREG Baltic Sea Region“ ist Förderer unseres Projekts „NonHazCity“ (Innovative Lösungen zur Reduktion der Emissionen gefährlicher Stoffe aus kleinen Quellen). Im Rahmen des Projekts durften wir einen ausführlichen Büro-Check bei […]

Die Ergebnisse der Haushaltskampagnen zu gefährlichen Chemikalien sind verfügbar

Ein neuer Bericht „Übersicht über die Einwohnerkampagnen in den Städten und die erfolgreichsten Kampagnenelemente“ wurde fertiggestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über die Kampagnen zu gefährlichen Chemikalien und deren erfolgreichsten Elemente, die von 2017 bis 2018 in Haushalten von den Partnerstädten durchgeführt wurden. Der Bericht ermutigt auch andere Gemeinden und relevante Interessengruppen, eigene Informationskampagnen durchzuführen. […]